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Was ist Labormedizin? 

Die Laboratoriumsmedizin ist eine medizinische Querschnittsdisziplin in der Medizin, die in der Regel im Hintergrund stattfindet. Dabei ist der Laborarzt ein wichtiger Ansprechpartner für niedergelassene Ärzte sowie Kollegen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Mit Hilfe seiner Untersuchungsergebnisse beantwortet er Fragen der Kollegen und berät sie in Diagnostik und Therapie.

Durch Laboruntersuchungen werden Diagnosen sicherer und Therapien effektiver

Die Laboratoriumsmedizin ist wesentlich an zwei Dritteln aller ärztlichen Diagnosen beteiligt, etwa bei AIDS, Allergie, Borreliose, Diabetes, Drogenmissbrauch, Durchfall, Fettstoffwechselstörungen, Gicht, Störungen im Hormonhaushalt, Infektionen, Osteoporose, Reisekrankheiten, Sterilität.

Labordiagnostik beginnt weit vor der eigentlichen Laboranalyse. Die richtige Patientenvorbereitung und eine korrekte Probengewinnung bilden die Grundlage für die Qualität der im medizinischen Labor erhobenen Befunde. Dieser Prozess wird auch Präanalytik genannt.

  • Oft führen Sie als Patient – nach einer kurzen Einweisung durch einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin der Arztpraxis – die Probengewinnung selbstständig durch, beispielsweise bei Stuhl- oder Urinproben.
  • Unter "Patienteninformationen zur Probengewinnung" finden Sie Anleitungen, was bei der Gewinnung der verschiedenen Proben zu beachten ist.
  • Unsere Rubrik "Gesundheitsvorsorge (IGeL)" befasst sich mit aktuellen und wichtigen Themen rund um Ihre individuelle Gesundheitsvorsorge, stellt Vorsorge-Programme vor und informiert über Risikofaktoren für die Entstehung von Krankheiten.

Haben Sie noch Fragen oder benötigen Sie weitere Informationen, so setzen Sie sich bitte mit uns oder Ihrem Hausarzt in Verbindung. Wir beraten Sie gerne.








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